Re: Eine Rose...oder: Wieviel Sentimentalität darf man sich als Messie leisten? (Allgemein)

BigBird, Montag, 20.04.2009, 14:37 (vor 6109 Tagen) @ Odille

...oder zumindest als noch-/immer-mal-wieder-Gelegenheitsmessie?
Mit anderen Worten: schmeiss ich die vertrocknete Rose (erste Blume die mir mein Schatz geschenkt hat) nun weg oder nicht?
Immerhin war ich schon so weit, sie ganz normal in eine Vase zu stellen und nicht gleich "zum Trocknen" zu tun. Eigentlich mag ich ja keine Trockenblumen. Und "eigentlich" wäre das jetzt auch die Antwort auf meine Frage.
Ich kenn mich. Wenn ich einmal anfange - dann sammelt sich wieder alles mögliche an.
Wie handhabt Ihr das mit Euren "emotionalen Devotionalien"? Oder sind die gerade der Grund fürs wachsende Horten? Zuviel Emotion an Dinge geknüpft?
Nachdenklichen Gruss, Odille (die Rose wahrscheinlich wegwerfen werd - oder zumindest drüber nachdenk)

Eine Schublade bzw. eine Schachtel voll?

Es ist ja so, die einzelne Rose ist nicht das Problem - das Problem ist die Menge der Dinge, die sich ansammeln und mit Erinnerungen verknüpft sind. Also hilft es vielleicht, sich dafür eine Grenze zu setzen? Und ab und zu mal nachzuschauen, ob die dinge noch den gleichen Wert für einen haben?

Viele Grüße,
Christine


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