Ja ist denn schon wieder Mittwoch? (Staaart!) (Allgemein)
Odille, Mittwoch, 10.03.2010, 08:02 (vor 5799 Tagen)
Guten Morgen!
Mitte der Woche!
Zeit rast und fliegt.
Eben schon einen Angstbrief aufgemacht und gleich ne Online-Überweisung getätigt.
Dann gehts zur Arbeit, 200 km nach Hause düsen und ab da läuft der Umzugscountdown.
LG, Odille
Re: Ja ist denn schon wieder Mittwoch? (Staaart!)
Xandria, Mittwoch, 10.03.2010, 08:38 (vor 5799 Tagen) @ Odille
Morgääääääähhn,
sitze auch schon im Büro bei meinen Akten! mal fröhlich rüber Winke
Heute ist Muddi-Tag!
Liebe Odille: Ich denk an dich beim Umzugscountdown!
Aufi-gehts! Xandria
Montag @Odille
MarLe, Mittwoch, 10.03.2010, 22:06 (vor 5798 Tagen) @ Odille
<font size=-1><font color=olive>>Guten Morgen!
Mitte der Woche!
Zeit rast und fliegt.
Eben schon einen Angstbrief aufgemacht und gleich ne Online-Überweisung getätigt.</font color></font size>
Liebe Odille,
ich bewundere, dass du an den Angstpunkt rangegangen bist.
Wünsche mir, ich könnte das öfter schaffen.
Aber die "Angst" ist zu groß.
Mit Öffnen ist es nämlich nicht getan. Und wenn ich die
Überweisung nicht bewältigen kann, dann bringt mir auch
das Öffnen der Post nichts.
Ich weiß, ich sollte trotzdem aufmachen und mir Lösungen
überlegen - nur, die gehen mir aus.
Das du dich rangetraut hast, machte mir bisher immer Mut.
Diesesmal nicht - denn ich seh den Unterschied. *seufz
Lieben Gruß
Marlene
@ MarLe
Birgit, Mittwoch, 10.03.2010, 23:56 (vor 5798 Tagen) @ MarLe
Huhu MarLe,
das ist aber doch auch eine Frage der Kraft! Und wenn mir die Kraft fehlt,
an meinen Angstpunkt ran zu gehen, dann ist das ein Fakt, der meine
Rücksichtnahme verdient. Odille hat (mittlerweile?)(gerade?)viel Energie.
Mit diesem positiven Schwung ist die Hemmschwelle so schnell genommen, dass
gar nicht mehr viel Zeit übrig bleibt, sich bereits mit der Sorge zu beschäftigen
was sich aus diesem Schritt unheilvolles ergeben kann.
Und damit hat sich die Odille bereits einen (oder mehrere) Teufelskreise erspart.
Wie auch immer:
Wenn der Schwung nicht da ist, ist es schwerer die Hemmschwelle zu überwinden,
aber ein ruhiger Fluß ist genauso liebenswert wie ein lebhafter Strom. Ein kleines
Kind mit kurzen Beinen kann nicht so schnell laufen, wie ein Erwachsener. Und
Enthauptungen oder andere Formen der Hinrichtung gibt es in Deutschland nicht mehr.
Bis hier her haben wir überlebt, und der Brief da - was immer er auch von mir will
- wird daran auch nichts ändern. Ich verzeih mir, dass ich ein halbes Jahr lang
keine Krankenversicherung hatte, und ich verzeihe mir auch die Unmengen an Geld,
die "nicht nötig gewesen wären" <--- vielleicht waren sie´s ja doch?!
Was das liebe Geld angeht: langsam aber sicher spiele ich mit meinen Kontoauszügen
wie ein Kind, das in einer Pfütze herumbatscht. Geld ist einfach eine Form von
Energie, die fließen oder stagnieren kann.
Hoffe du konntest meinen Gedanken einigermaßen folgen..
fühl dich lieb gedrückt,
Birgit
Re: @ Birgit
MarLe, Donnerstag, 11.03.2010, 09:51 (vor 5798 Tagen) @ Birgit
Liebe Birgit,
ganz lieben Dank für dein Schreiben! *hier würde der Kusssmilie stehen
Was ich ganz besonders mitgenommen habe ist:
"...ich verzeihe mir..."
Danke.
Liebe Grüße
Marlene
herzlichen Dank an euch drei
Sanne, Donnerstag, 11.03.2010, 10:21 (vor 5798 Tagen) @ MarLe
enthauptungen gibt es nciht mher
wie wahr
mir fhelen die Worte, aber gefühle sind da, danke dass es euch gibt
Sanne
Re: @ Birgit
Xandria, Donnerstag, 11.03.2010, 11:19 (vor 5797 Tagen) @ Birgit
Huhuh,
auch wenn dein Posting vorrangig an Marle gerichtet war, nehme auch ich etwas davon mit:
Was das liebe Geld angeht: langsam aber sicher spiele ich mit meinen Kontoauszügen
wie ein Kind, das in einer Pfütze herumbatscht.
und ganz besonders das:
Geld ist einfach eine Form von
Energie, die fließen oder stagnieren kann.
Wenn bei mir Geld knapp wird oder ich auch nur meine das es knapp wird, fühle ich mich wie gelähmt und bei mir kommt so eine Ich-verhungere-und-die-Welt-geht-unter Stimmung auf.
Einfach mal die Sache mit anderen Augen (die eines Kindes) sehen!
Danke dafür! Xandria
Re: Montag @Marle - welchen Namen trägt die Angst?
Odille, Donnerstag, 11.03.2010, 11:03 (vor 5797 Tagen) @ MarLe
Liebe Marle,
ich bewundere, dass du an den Angstpunkt rangegangen bist.
oh, einer von vielen.
Wünsche mir, ich könnte das öfter schaffen.
Aber die "Angst" ist zu groß.
Die Angst wovor genau?
Ich habe bei mir nachgeforscht: es ist nicht der Brief der mir Angst macht. Auch nicht die unangenehme Nachricht darin. Selbst wenn ich eine Rechnung nicht bezahlen kann, habe ich ja Handlungsmöglichkeiten, das finanziell nicht weiter eskalieren zu lassen. Sprich: Nicht der Brief oder die Nachricht darin bedrohen mich. Es steht keiner mit einem Messer an der Kehle bei mir. Trotzdem fühlt es sich so an. Das ist aber nicht der Brief. Das sind die alten Gefühle aus meiner Kindheit - die gnadenlose Hilflosigkeit die ich als Kind als Opfer elterlicher Gewalt erlebt habe. DAS Gefühl hat mich dann. Dafür ist der Brief der Trigger. Für micht steht das auch so ein bisschen dafür " ich muss den aufmachen" - das erinnert mich an all das, was ich als Kind musste (obwohl es grausam, idiotisch oder sinnlos war- es gab keine Diskussion, keine Möglichkeit dem Grauen auszuweichen. Und JETZT kann ich aber ausweichen - da kommt die innere Rebellion "ich will das nicht" (bezogen auf äussere Zwänge, äussere Gewalt). Und da steht dann das Verweigern der Post und den sich daraus ergebenden Tätigkeiten als Synonym für die Möglichkeit sich abzugrenzen, die ich früher nicht hatte.
Das dies dann an völlig falscher Stelle ausgelebt wird auf eine Art und Weise mit der ich nicht für mich gut sorge, merke ich erst später.
Fazit: es ist nicht der Brief, der das Problem ist. Auch nicht die Tätigkeiten oder unangenehmen Wahrheiten (Geld auf dem Konto?) die damit dran hängen. Es sind die Gefühle, die diese Situation in mir antriggert. Das Gefühl der Ohnmacht.
Und so "dumm" es sich anhört - in diesem "ich bin machtlos" - Gefühl fühlt ein Teil von mir sich immer noch auf eine perverse Art und Weise zu Hause. Weil es das war, was ich als Kind in einer frühen Prägungsphase als zu Hause erlebt habe.
Puuuuhhhh. Zeit, wieder ein stück weit heiler und erwachsener (im positiven Sinn) zu werden.
Ich drück Dich mal lieb.
Und - ganz nebenbei bemerkt: ich kann mich mittlerweile auch lieb haben mit den Dingen, die ich aktuell nicht kann. Egal aus welchem Grund.
Ich sage dann z.B. laut zu mir "Ich habe mich lieb dafür, dass ich Probleme mit dem Postaufmachen habe". Hört sich komisch an, hilft mir aber.
Und DICH kann ich auch MIT Deiner Angst liebhaben und wertschätzen, liebe Marle.
Geschrieben wie spontan gedacht und nicht mehr kontrolliert. Mag wirr sein. Ich hoffe, etwas davon kommt an.
Küsschen, Odille
Re: Montag @Marle - welchen Namen trägt die Angst?
Wolfram, Donnerstag, 11.03.2010, 11:45 (vor 5797 Tagen) @ Odille
Liebe Marle,
ich bewundere, dass du an den Angstpunkt rangegangen bist.
oh, einer von vielen.
Wünsche mir, ich könnte das öfter schaffen.
Aber die "Angst" ist zu groß.
Die Angst wovor genau?
Ich habe bei mir nachgeforscht: es ist nicht der Brief der mir Angst macht. Auch nicht die unangenehme Nachricht darin. Selbst wenn ich eine Rechnung nicht bezahlen kann, habe ich ja Handlungsmöglichkeiten, das finanziell nicht weiter eskalieren zu lassen. Sprich: Nicht der Brief oder die Nachricht darin bedrohen mich. Es steht keiner mit einem Messer an der Kehle bei mir. Trotzdem fühlt es sich so an. Das ist aber nicht der Brief. Das sind die alten Gefühle aus meiner Kindheit - die gnadenlose Hilflosigkeit die ich als Kind als Opfer elterlicher Gewalt erlebt habe. DAS Gefühl hat mich dann. Dafür ist der Brief der Trigger. Für micht steht das auch so ein bisschen dafür " ich muss den aufmachen" - das erinnert mich an all das, was ich als Kind musste (obwohl es grausam, idiotisch oder sinnlos war- es gab keine Diskussion, keine Möglichkeit dem Grauen auszuweichen. Und JETZT kann ich aber ausweichen - da kommt die innere Rebellion "ich will das nicht" (bezogen auf äussere Zwänge, äussere Gewalt). Und da steht dann das Verweigern der Post und den sich daraus ergebenden Tätigkeiten als Synonym für die Möglichkeit sich abzugrenzen, die ich früher nicht hatte.
Das dies dann an völlig falscher Stelle ausgelebt wird auf eine Art und Weise mit der ich nicht für mich gut sorge, merke ich erst später.
Fazit: es ist nicht der Brief, der das Problem ist. Auch nicht die Tätigkeiten oder unangenehmen Wahrheiten (Geld auf dem Konto?) die damit dran hängen. Es sind die Gefühle, die diese Situation in mir antriggert. Das Gefühl der Ohnmacht.
Und so "dumm" es sich anhört - in diesem "ich bin machtlos" - Gefühl fühlt ein Teil von mir sich immer noch auf eine perverse Art und Weise zu Hause. Weil es das war, was ich als Kind in einer frühen Prägungsphase als zu Hause erlebt habe.
Puuuuhhhh. Zeit, wieder ein stück weit heiler und erwachsener (im positiven Sinn) zu werden.
Ich drück Dich mal lieb.
Und - ganz nebenbei bemerkt: ich kann mich mittlerweile auch lieb haben mit den Dingen, die ich aktuell nicht kann. Egal aus welchem Grund.
Ich sage dann z.B. laut zu mir "Ich habe mich lieb dafür, dass ich Probleme mit dem Postaufmachen habe". Hört sich komisch an, hilft mir aber.
Und DICH kann ich auch MIT Deiner Angst liebhaben und wertschätzen, liebe Marle.
Geschrieben wie spontan gedacht und nicht mehr kontrolliert. Mag wirr sein. Ich hoffe, etwas davon kommt an.
Küsschen, Odille
danke Odille
ich muß erst noch zu Ende weinen, kann jetzt nicht mehr schreiben.
Viele Grüße
Wolfram
Re: Montag @Wolfram- ich gehe eine andere Strasse (Genesung in 5 Kapiteln)
Odille, Donnerstag, 11.03.2010, 12:25 (vor 5797 Tagen) @ Wolfram
Hallo Wolfram,
danke Odille
ich muß erst noch zu Ende weinen, kann jetzt nicht mehr schreiben.
Oy. Das tut mir leid. Darf ich Dich mal virtuell fest in den Arm nehmen und dolle drücken?
Jupp. Es sind nicht die Dinge, die uns wehtun. Sondern nur die Gefühle, die Situationen mit den Dingen auslösen. Wehgetan haben mir andere. Aber ich bin mittlerweile eben auch eine andere. Ich muss nicht immer und immer wieder da reinfallen in den uralten Gefühlsabgrund. Die Zeit ist eine andere.
Mich erinnert das immer wieder an das alte aber schöne Gedicht mit der Strasse aus dem Tibetischen Buch vom Leben und Sterben:
<font color=blue>
Genesung in 5 Kapiteln
1. Ich gehe die Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren .... Ich bin hoffnungslos.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert ewig, da wieder herauszufinden.
2. Ich gehe dieselbe Straße.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich tue so, als ob ich es nicht sehe.
Ich falle wieder hinein
Ich kann kaum glauben, dass ich wieder an derselben Stelle bin.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Es dauert immer noch lange, wieder herauszukommen.
3. Ich gehe dieselbe Straße.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich sehe, dass es da ist.
Ich falle immer noch rein.....aus Gewohnheit.
4. Ich gehe dieselbe Straße
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich gehe darum herum.
5. Ich gehe eine andere Straße.
(von Lama Sogyal Rimpoche)</font>
Ganz lieben Gruß,
Odille
Re: Montag @Wolfram- ich gehe eine andere Strasse (Genesung in 5 Kapiteln)
Wolfram, Donnerstag, 11.03.2010, 12:49 (vor 5797 Tagen) @ Odille
Hallo Wolfram,
danke Odille
ich muß erst noch zu Ende weinen, kann jetzt nicht mehr schreiben.
Oy. Das tut mir leid. Darf ich Dich mal virtuell fest in den Arm nehmen und dolle drücken?
Jupp. Es sind nicht die Dinge, die uns wehtun. Sondern nur die Gefühle, die Situationen mit den Dingen auslösen. Wehgetan haben mir andere. Aber ich bin mittlerweile eben auch eine andere. Ich muss nicht immer und immer wieder da reinfallen in den uralten Gefühlsabgrund. Die Zeit ist eine andere.
Mich erinnert das immer wieder an das alte aber schöne Gedicht mit der Strasse aus dem Tibetischen Buch vom Leben und Sterben:
<font color=blue>Genesung in 5 Kapiteln
Ganz lieben Gruß,
Odille
danke Odille
weinen gehört mit zur Genesung und zum Leben dazu. Habe ich erst letztes Jahr gelernt. Ist also nichts Schlimmes. Allenfalls eben der Grund, warum ich weine. Und das war dasselbe wie bei Dir und die Erinnerung daran.
die 5 Kapitel habe ich schon mal gelesen, fand ich gut.
Liebe Grüße
Wolfram
Re: Bitte auf Html-Code achten = End-Tag setzen (n/t)
Micha
, Donnerstag, 11.03.2010, 12:59 (vor 5797 Tagen) @ Wolfram
<Siehe Zusammenfassung vom 11.03.2010 http://www.forum.tervara.de/cgi-bin/forum/programm/digest.cgi?Nummer=46830></font color=blue>
Re: Bitte auf Html-Code achten = End-Tag setzen (n/t)
Wolfram, Donnerstag, 11.03.2010, 17:29 (vor 5797 Tagen) @ Micha
<Siehe Zusammenfassung vom 11.03.2010 http://www.forum.tervara.de/cgi-bin/forum/programm/digest.cgi?Nummer=46830></font color=blue>
verstehe ich nicht. ich schreibe doch hier nur Text. Oder muß ich hier in HTML schreiben? Absätze funktionieren doch auch ohne HTML. Und Leerzeilen auch.
Und wieso erscheint der o.g. Text erst in dieser Antwort und nicht schon in Deiner Antwort?
verstehe ich alles nicht.
mit freundl. Gruß
Wolfram
n/t
HTML ... ahh jetzt seh ich das *lach*
Birgit, Donnerstag, 11.03.2010, 19:31 (vor 5797 Tagen) @ Wolfram
<Siehe Zusammenfassung vom 11.03.2010 http://www.forum.tervara.de/cgi-bin/forum/programm/digest.cgi?Nummer=46830></font color=blue>
verstehe ich nicht. ich schreibe doch hier nur Text. Oder muß ich hier in HTML schreiben? Absätze funktionieren doch auch ohne HTML. Und Leerzeilen auch.
Und wieso erscheint der o.g. Text erst in dieser Antwort und nicht schon in Deiner Antwort?
verstehe ich alles nicht.
mit freundl. Gruß
Wolfram
n/t
So, lieber Wolfram,
du armer! Du bist Opfer einer HTML Verwirrung ![[image]](http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif alt=zwinker)
Was den unsichtbaren Text angeht: die Micha hat einen Hinweis auf die HTML - Informationen in spitze Klammern gesetzt. Deswegen wurde dieser Text nicht abgebildet, denn Information in spitzen Klammern dient den HTML-Verfassern nur zur Orientierung. <ist aber auch manchmal lustig, wenn man versteckt einen Witz unterbringen will, wie zum Beispiel diesen hier: "Warum brauchte Moses 40 Jahre auf dem Weg durch die Wüste?" - "Tja, ist halt ein Mann... die fragen nie nach dem Weg.." (zugegeben, ein bisschen chauvinistisch)> Was deinen nicht-geschlossenen HTML-Tag angeht: der Tag war von Xandria geöffnet worden, als sie bestimmt hat, dass ihr Text blau sein soll.
Du hast in deiner Antwort irgendwo am Ende etwas weggelöscht, und damit den tag ungeschlossen gelassen. Die Folge: alles weitere ist blau geschrieben.
So schlimm ist das alles nicht, und ich hoffe, deine Verwirrung hat sich hiermit auch wieder etwas legen können. Du fährst jedenfalls sicher, wenn du die Texte auf die du Antwortest so weit zusammen-löschst, bis nurnoch der Satz, auf den du dich beziehst stehen bleibt, oder alles löschst, wenn du dich eh auf den gesammten Text beziehst *vorschlag*
Liebe Grüße, Birgit
<und natürlich kannst du dir auch die Zeit nehmen, und dich in die Kunst der HTML-tags einlesen
Ist ja auch eine hübsche Sache, wenn man seine Texte etwas bunter gestalten mag>
Hallo Wolfram !
verstehe ich nicht.
ich schreibe doch hier nur Text.
Oder muß ich hier in HTML schreiben?
Absätze funktionieren doch auch ohne HTML. Und Leerzeilen auch.
Aber du hast einen Teil des Vorgänger-Antworttextes stehen lassen leider nur einen Teil des Html-Code´s , also ohne den End-Tag , der der den
Farbbefehl wieder aufhebt , so das die blaue Farbe auch danach noch sichtbar war .
Siehe Zusammenfassung vom 11.03.2010
http://www.stefanheymann.de/xml/xmleinfuehrung.htm#ENDTAG
... wieso erscheint der o.g. Text erst in dieser Antwort und nicht schon in Deiner Antwort?
Weil ich <wie es Birgit schon erklärte> diese beiden Links , genau wie den fehlenden End-Tag in < Spitze-Klammern > gesetzt hatte
n/t
Bedeutet "ohne Text" , doch dein Posting besteht aus Text , dsw.
gibt es die ( alte ) Bitte , den Beitragstitel seinem Text anzupassen .
Siehe dazu vlt auch den LINK Forenregeln
Geschrieben von Birgit - Forenverwaltung am 22. Februar 2009 13:27
Und meine Antwort: Re: Link zu den WIKI-Seite - Geschrieben am 28. Februar 2009 11:20
aber ich vermisse auch einige WIKI-Seiten :
9060.htm
Mir wichtige Inhalte wären : Abkürzungen und Ausdrücke , Leertaste benützen und BeitragsTitelzeile anpassen .
~ Micha
PS
Entschuldige bitte , wenn
ich etwas "durcheinander" schreibe -
aber ist halt meist "geschrieben wie gedacht"
Re: @Wolfram: HTML-Erklärung
Rumpel, Sonntag, 14.03.2010, 00:22 (vor 5795 Tagen) @ Micha
Hallo Wolfram !
Wenn man antwortet, sieht man den HTML-Code des Postings. Kann sein, daß da kein HTML drin ist, aber wenn jemand Stilelemente eingesetzt hat (Farben, fette Schrift, Schräge Schrift, klickbare Links etc.) dann ist HTML in dem Posting.
Eine einfache Einführung in Textauszeichnung mit HTML findest du hier:
Deine Antwort ist nur Teil einer kompletten HTML-Seite, an der du nichts ändern kannst. Ändern kannst du nur den Teil der Seite, die dir im Formular/Textbox zum ändern angeboten wird. Du kannst dich also auf die Regeln zur direkten Textauszeichnung beschränken.
Wenn dich mehr interessiert, findest du hier ein Buch zum kostenlosen Download, (kannst du aber auch gedruckt kaufen), ein Forum, ein Portal, eine Referenz
Das Portal: SELFHTML
Lehrgang HTML: http://de.selfhtml.org/html/index.htm
HTML-Referenz: http://de.selfhtml.org/html/referenz/index.htm
Ich habe mich auch schon mal ℜumpel geschrieben, das Zeichen findest du unter Zeichenreferenz.
Nachteil: Wenn ich nach Rumpel gegoogelt habe, ging ich (gewollt) im Rauschen unter, habe ich nach <quote>ℜumpel</quote> gesucht, stand ich an erster Stelle
<a href="">[/link]
<a href="">[/link]
verstehe ich nicht.
ich schreibe doch hier nur Text.
Oder muß ich hier in HTML schreiben?
Absätze funktionieren doch auch ohne HTML. Und Leerzeilen auch.
Aber du hast einen Teil des Vorgänger-Antworttextes stehen lassen >leider nur einen Teil des Html-Code´s , also ohne den End-Tag , der der den
Farbbefehl wieder aufhebt , so das die blaue Farbe auch danach noch sichtbar war .
Der hier empfohlene Link ist eine Einführung in XML.
XML sieht auf den ersten Blick HTML zwar ähnlich, ist aber keine Sprache für Webpages. XML dient zum maschinellen Lesen, und man kann mit XSLT Programme steuern, die aus eine XML-Datei in was anderes transformieren, in eine HTML-Datei, oder PDF-Datei, oder eine Audio-Datei für Blinde, etc. Ist nur was für Profis.
Hier langt einfaches HTML, wer Websites selber schreiben will (und nicht irgendeinen Mist mit Frontpage zusammenklicken), der hat verschiedene HTML-Versionen zur Verfügung. Die modernste ist XHTML, aber die älteren sind einfacher und funktionieren auch noch, halbwegs.
leider hält sich hauptsächlich der Internetexplorer nicht an die HTML-Spezifikationen, und versteht auch kein korrekt ausgeliefertes XHTML. Die anderen Browser haben wiederum Probleme mit der IE-Version des XHTML
Wenn du sehen willst, was hier für HTML drin ist, mußt du nur auf 'Antworten' drücken.
Wenn du selbst mal die Möglichkeiten die dir zur Verfügung stehen, testen willst, kannst du das mit der Vorschau-Funktion tun. Die Vorschau kannst du beliebig oft aufrufen, und zwischendurch was ändern.
Du mußt deinen Text nicht abschicken, wenn du nur testen willst.
Übrigens, das was die Office-Pakete als HTML ausgeben, enthält viel überflüssiges, und viel proprietären Microsoft-Mist.
Rumpel
Bitte um Erklärung ...
Xandria, Donnerstag, 11.03.2010, 12:49 (vor 5797 Tagen) @ Odille
Hallo Odille,
ich muss gestehen, der Sinn dieser Geschichte hat sich mir nich ganz erschlossen. Deshalb die Bitte um Erklärung.
Genesung in 5 Kapiteln
1. Ich gehe die Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren .... Ich bin hoffnungslos.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert ewig, da wieder herauszufinden.
Dieses Kapitel beschreibt wohl den Anfangsschmerz, dass erste mal sich ausgeliefert/hilflos fühlen, oder?
2. Ich gehe dieselbe Straße.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich tue so, als ob ich es nicht sehe.
Ich falle wieder hinein
Ich kann kaum glauben, dass ich wieder an derselben Stelle bin.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Es dauert immer noch lange, wieder herauszukommen.
Eine ähnliche, spätere Situation. Ich versuche durch Ignorieren/Verdängen dem Schmerz zu entkommen. Was aber nicht funktionieret!
3. Ich gehe dieselbe Straße.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich sehe, dass es da ist.
Ich falle immer noch rein.....aus Gewohnheit.
Eine weitere Situation, Ich erkenne die Gefahr, lass aber alles über mich ergehen, weil ich nicht weiß, was ich sonst tun soll.
4. Ich gehe dieselbe Straße
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich gehe darum herum.
Ich erkenne, die Gefahr und versuche das erstmal aktiv den Absturz zu vermeiden (ICH übernehme Verantwortung und Handel). Es hilft, ist aber noch gefährlich.
5. Ich gehe eine andere Straße.
Ich setzt mich der Gefahr abzustürzen gar nicht mehr aus.
Hab ich das jetzt richtig interpretiert?
Liebe Grüße Xandria
Re: Bitte um Erklärung ...
Odille, Donnerstag, 11.03.2010, 14:36 (vor 5797 Tagen) @ Xandria
Hallo Xandria,
jetzt hat mein Browser meine lange Antwort an Dich leider verschluckt. Ich erklärs Dir einfach mal - so wie ich das Gedicht verstehe,
am Telefon bei Gelegenheit. Es geht für mich im Fazit nicht um das aus dem Weg gehen der Absturzgefahr, sondern dem aus dem Weg gehen einer für mich schädlichen Verhaltensweise. D.h. irgendwann brauche ich das "mich klein und hilflos fühlen" nicht mehr über das Ignorieren der Post zu instrumentalisieren. Ich kann anders agieren, komme leichter aus für mich schlechten Gefühlslagen raus, ich agiere und reagiere nicht mehr nur.
Klarer?
LG, Odille
Re: Bitte um Erklärung ...
Wolfram, Donnerstag, 11.03.2010, 17:19 (vor 5797 Tagen) @ Odille
Hallo Xandria,
jetzt hat mein Browser meine lange Antwort an Dich leider verschluckt. Ich erklärs Dir einfach mal - so wie ich das Gedicht verstehe,
am Telefon bei Gelegenheit. Es geht für mich im Fazit nicht um das aus dem Weg gehen der Absturzgefahr, sondern dem aus dem Weg gehen einer für mich schädlichen Verhaltensweise. D.h. irgendwann brauche ich das "mich klein und hilflos fühlen" nicht mehr über das Ignorieren der Post zu instrumentalisieren. Ich kann anders agieren, komme leichter aus für mich schlechten Gefühlslagen raus, ich agiere und reagiere nicht mehr nur.
Klarer?
LG, Odille
Ja, so hab ich das auch verstanden oder jetzt erst verstanden.
Punkt 3 würde ich etwas abändern. Vielleicht aufgeteilt in 2 Punkte. Erst kommt die Gewohnheit ohne Erkennung der Gefahr. Dann erkennt man die Gefahr und dann erst kann man reagieren, wie es einem besser geht.
Viele Grüße
Wolfram
Re: ...welchen Namen trägt die Angst?
Birgit, Donnerstag, 11.03.2010, 17:13 (vor 5797 Tagen) @ Odille
Hallo Odille,
da mein Rechner meine erste Version meiner Antwort an Board hatte, als er abstürzte, will ich das alles nicht noch einmal schreiben. Jedenfalls hat mich deine "Angst-Namensgebung" an meine letzte Therapiesitzung erinnert, in der das Gespräch auf meinen Vater, und seine Tyrannische Ader kam, dass man es ihm nie hatte recht machen können. Wenn er angetrunken und unzufrieden nach Hause kam, fand er IMMER einen Grund, herumzumotzen. Deswegen steigerte sich auch die Spannung im Tagesverlauf kurz vor seiner üblichen Zeit fast exponenziell. Stehen die Schuhe irgendwo rum? ist nirgends unnötig Licht an? Teller in der Küche? und und und...
Ein dummes Spiel mit immer dem gleichen Gewinner!
Wenn ich mal erwachsen bin, dann werd ich so ein dummes Spiel nicht mehr ernst nehmen!
(und nicht mehr anderen, von denen ich mich eingeengt fühle versuchen, die Verliererrolle aufzudrängen
)
Dein Beitrag hat diese Gedanken bei mir angeschubstDanke!
Birgit