Menschen, die einem nicht gut tun (Allgemein)
Wiedermal ist mir bewusst geworden, dass mir fast alle Menschen in meinem Umfeld nicht gut tun. Viele Kontakte habe ich abgebrochen oder stark eingeschrenkt. Von manchen Leuten kommt man nicht so leicht los.
Leider bin ich nun auch wieder in der Firma als Praktikantin, in die ich eigentlich nie mehr wollte. Aber es ist ja nur für acht Wochen.
Wenn man die Wohnung aufräumt, sollte man auch alle übrigen Lebensbereiche aufräumen!? Ich denke, ja.
Sehr deutlich spühre ich, dass mir das Umfeld dieser Firma nicht gut tut. Und wenn ich doch nochmal einen Ein-Euro-Job machen sollte, dann suche ich mir eine andere Firma als Einsatzstelle. Dafür habe ich mir bereits Internetadressen rausgesucht. Und ich suche noch weiter.
Viele dieser Leute aus meinem Umfeld sind sehr pssimistisch, sagen immer, dass mir doch keine Weiterbiuldung was bringt. Die eine Bekannte meinte, ich solle mir lieber einen ein-euro-job geben lassen, statt die Weiterbildung in Buchführung zu machen... und wollte sich ewig zum Shoppen mit mir verabreden, war dann beleidigt, wenn ich keine Zeit hatte
Die hat zum Glück von sichaus den KOntakt abgebrochen. Die kannte ich übrigens auch aus dieser Firma.
Davon abgesehen, fühle ich mich eigentlich im allgemeinen unwohl dort, auch wenn mir keiner die Ohren vollsülzt, von wegen, dass alles ncihts bring. Die Leute, die mich derzeit umgeben sind ganz ok. Richtig unwohl fühle ich mich in Gegenwart der Scheffin und meines Ex. (nicht der Exkollege, sondern mein Exfreund)
Die komische Scheffin labert übrigens immer was anderes. Aber meistens sagt auch die, dass ich ja doch keine Arbeit finde. Ich glaube ihr aber nicht mehr! Irgendwie wird es für mich weitergehen, irgendwie werde ich den Einstieg schaffen. Will ja auch nicht unbedingt Vollzeit, da ich malen will.
Es ist endlich Wochenende, ich kann mich erhohlen, empfinde die Scheffin und meinen Ex als Energievampiere.... Und das habe ich auch noch nie sooooooooo deutlich wahrgenommen wie jetzt.
Alles krempel ich um, muss mich wohl auch neu erfinden. Neulich, noch in der Schule, fragte mich in der Pause einer, ob ich nicht eine angehende Buchhalterin sei und er würde ja "nur" einen Computerkus machen. Die Bezeichnung Buchhalterin fühlt sich für mich total fremd an. ich sehe mich eher als Malerin, die dann hoffentlich in der Buchhaltung arbeitet.
Nun ja.
ein schönes Wochenende
und LG
Farbexpertin
Schlumpfine