Ein Jahr nach dem grossen Umzug - scheint eine endlose Geschichte zu sein (Allgemein)
rieke, Mittwoch, 27.08.2008, 10:07 (vor 6344 Tagen)
Hallo!
Der Umzug liegt jetzt ein Jahr zurück.
Aber er liegt noch nicht hinter mir.
Die Ferien und die erträumte Reise fielen letztes Jahr weg,
Zeit und Kraft fehlten im Kisten- und Möbelpackgewühle.
Ich hoffte auf bessere Zeiten in diesem Sommer.
Doch auch dieser Sommer scheint vorbei zu gehen,
ohne Reise, mir kommt es vor, auch ohne Erholung
und leider auch ohne entgültig bewältigten U-Kistenbefreiungsakt.
<p style="text-align:center">Immer noch nicht alles ausgepackt und an seinen Platz gebracht.
Verständnis kann ich nicht erhoffen. Fast nicht mehr von mir selber
<p style="text-align:center">Mich selber macht es mutlos.
Mein Mann baut grade einen Unterstand für all das Zeugs im Garten,
als Gewächshaus getarnt für die fragenden Nachbarn.
Damit endlich die Kisten mal.
Heftig gewehrt hab ich mich gegen so ein weiteres "Gebäude" für all das Zeugs.
Aber nun hab ich das Wehren aufgegeben.
Werden die mit Kisten vollgestopften Räume nun wieder bewohnbar?
Das Haushalten leichter? Das Putzen und Räumen auch?
Vielleicht sogar das Wegwerfen?
<span style="color:#b30000">Vielleicht, aber auch nur vielleicht,
pack ich heute eine weitere Kiste leer.</span>
![[image]](http://bilder23.parsimony.net/forum46830/smiley5.gif alt=winke)
lg rieke
Re: Ein Jahr nach dem grossen Umzug - scheint eine endlose Geschichte zu sein
MarLe, Mittwoch, 27.08.2008, 23:15 (vor 6344 Tagen) @ rieke
Guten Abend Rieke,
(denke für dich: Guten Morgen liebe Rieke)
gwg. = spontan
habe dein Posting gelesen und bei mir ist ein Eindruck:
'Rieke geht nicht gut mit sich um.'
Habe das Gefühl, als ob du mit diesem Posting mit dir selber schimpfst.
Umzugskisten:
Ach liebe Rieke, meine sind nicht fertig.
(und das liegt viel länger zurück.*schäm)
Nach viel Aufwand und viel Motivation kam irgendwann
einfach das Leben dazwischen.
Lange schon ruhen die Schätze, ohne einen Blick ab zu bekommen.
---
Das es anders geht und anders gehen kann,
habe ich erlebt.
(Worauf ich sehr stolz bin)
Mit einem Helfer zusammen habe ich Sachen geschafft,
die ich längst als unmöglich abgetan hatte.
Seither weiß ich eine Menge mehr.
Z.B. das zum Loslassen viel mehr gehört, als "nur" wegzuwerfen!
Manche Dinge konnten einfach so weg, andere nicht.
Da mußte eine, bzw. ihre, Geschichte erzählt werden,
bevor sie gehen durften.
Ganz unterschiedlich.
Wem erzähle ich die Geschichten der Dinge, wenn ich alleine
räume?
Logisch, daß es viel länger dauert und viel mehr Kraft kostet.
Für mich ist das seither logisch.
---
Als ich eine Weile im Forum war, erschien es mir einfach,
ich stellte mir meine Frist: in 100 Tagen werde ich ganz
viel geschafft haben.
Die Bilanz war niederschmetternd und nicht annähernd am
gesetzten Ziel.
Seit her weiß ich: Der Weg ist mein Ziel! ![[image]](http://bilder23.parsimony.net/forum46830/ja.gif alt=ja)
---
<font color=blue>>Verständnis kann ich nicht erhoffen. Fast nicht mehr von mir selber
<p style="text-align:center">Mich selber macht es mutlos.
Mein Mann baut grade einen Unterstand für all das Zeugs im Garten,
als Gewächshaus getarnt für die fragenden Nachbarn.</font color>
Dabei gehen mir sooo viele Gedanken durch den Kopf.
Zum einen seh fühl ich mich selber oft in einer "mutlosen UND aussichtslosen" Phase gefangen,
zum anderen muß ich (bitter) darüber schmunzeln, daß dein Umfeld
(und da fühle ich mich eben auch mit dir verbunden, weil auf meine Situation übertragbar ist)
alles mitbedenkt.
Die liebsten Menschen sind in der Lage, uns (??) und letztlich sich selber (!) vor den
Nachbarn zu beschützen - sie sind sogar fähig (!) eine Lösung zu erfinden.
Du bekommst einen Unterstand!
Aber ist es das war du brauchst?
(Bei mir ist es die Terrasse, der Keller usw.)
Ich hab dabei immer das Gefühl, dass nicht verstanden wird, was eine wirksame Hilfe für mich ist.
Ich brauch keine Muskelarbeit - manchmal einfach nur ein Ohr (und Interesse).
Hilfe zur Selbsthilfe. Aber das scheint am schwersten überhaupt zu sein. *denk
---
<font color=blue>><span style="color:#b30000">Vielleicht, aber auch nur vielleicht,
pack ich heute eine weitere Kiste leer.</span></font color>
hört sich nach Untergrundkampf an. *find
Fühl dich umarmt und lieb daran erinnert,
was schon alles getan ist
Du hast dich gestellt und stellst dich jeden Tag wieder.
Und so ganz nebenbei lebst du jetzt (?) !!
Ich möchte dir lieber einen Tag zum Feiern schenken,
das zu würdigen, was schon vorüber ist.
Damit sich neue Kraft und neuer Mut einstellen.
Liebe Grüße
Marlene
P.S.:
Wie die Lokomotive am Berg: "Ich schaff das schon, ich schaff das schon..."
Wie die Lokomotive am Berg....
rieke, Mittwoch, 27.08.2008, 23:56 (vor 6344 Tagen) @ MarLe
Guten Abend, liebe Marlene!
Dein PS ist jetzt genau das richtige für mich:
Wie die Lokomotive am Berg: "Ich schaff das schon, ich schaff das schon..."
Damit werd ich mich in den Schlaf träumen.
Ja, Du hast recht, ich habe mit mir gehadert und gezankt und geschimpft.
Kein freundlicher achtsamer Umgang mit mir selber.
Das hat alles in mir gebrodelt,
und seitdem ich es rauslassen konnte, hier her schreiben,
fühl ich mehr mit mir,
kann ich auch deine Worte lesen und Dir und Deinen Gedankengängen
ein Recht geben.
<span style="color:#4ABABA">>Nach viel Aufwand und viel Motivation kam irgendwann
[quote]einfach das Leben dazwischen.</span>[/quote]
schreibst Du und vermagst mich damit ganz sanft in die Realität
des Lebens und der täglichen Anforderungen zurückzuholen,
mich versöhnlicher mit mir zu stimmen.
Danke dafür!
Und hiermit legst Du einige Finger auf wunde Stellen:
<span style="color:#4ABABA">>Wem erzähle ich die Geschichten der Dinge, wenn ich alleine
[quote]räume? [/quote]
..>Aber ist es das war du brauchst?
[quote](Bei mir ist es die Terrasse, der Keller usw.)
Ich hab dabei immer das Gefühl, dass nicht verstanden wird, was eine wirksame Hilfe für mich ist.
Ich brauch keine Muskelarbeit - manchmal einfach nur ein Ohr (und Interesse).
Hilfe zur Selbsthilfe. Aber das scheint am schwersten überhaupt zu sein. *denk</span></span>
---[/quote]
Mir kommt zum ersten Mal der Gedanke, meine Bedürfnisse vielleicht besser und anders an meine Umgebung mitzuteilen.
Mir konkret "Zuhören" und "acht haben auf..." wünschen statt diffus "Unterstützung beim Räumen"
Das werd ich morgen ausprobieren.
Im Augenblick fühl ich mich viel mutiger als heute morgen.
Im Sinne von:
<span style="color:#4ABABA">>Wie die Lokomotive am Berg: "Ich schaff das schon, ich schaff das schon..."</span>
![[image]](http://bilder23.parsimony.net/forum46830/smiley5.gif alt=winke)
liebe Grüsse
von rieke
Re: Ein Jahr nach dem grossen Umzug
Snorkfräulein, Donnerstag, 28.08.2008, 07:56 (vor 6343 Tagen) @ rieke
Liebe Rieke,
vor viel längerer Zeit als du haben wir auch einen großen Umzug gemacht - ich brauche schon die zweite Hand zum zählen dazu. Und während ich im ersten Jahr genau so gedacht habe wie du und auch darum hier gelandet bin, habe ich danach immer mehr angenommen, dass eine kleine Frau eben kein Team einer Heimwerkersendung ist. Es dauert! Einen Platz zu finden für Sachen ist auch ein Prozess, ein schönes Heim muss wachsen, die Menschen darin haben Bedürfnisse. In den Kisten ist nur Kram. Wirklich.
Ich habe mich im ersten Jahr vehement dagegen gewehrt, Sachen auf den Speicher oder in die Garage zu stellen. Aber nach einer Zeit habe ich gemerkt, dass das Verschieben von rechts nach links und das ständige Sichtbarsein von weiterer Arbeit mich blockiert. Also habe ich Sachen auf den Speicher gestellt, erst wahllos, jetzt geordnet, die ich nicht so oft brauche. In der Garage wird auch in nächster Zeit noch kein Auto stehen, aber dort ist alles im Fluss, da landen Sachen, die wir immer wieder mal brauchen, die aber keinen festen Platz benötigen, weil sie verbraucht werden, geliehen sind oder ähnliches.
In den Wohnräumen habe ich damit die Freiheit gewonnen leben zu können, und zwar JETZT. Nicht erst, wenn die letzte Kiste ausgeräumt ist. Wir sind im zweiten Jahr trotz Baustelle in Urlaub gefahren... und wir waren im dritten Jahr so Haus-müde, dass wir 11 Monate gar nichts gemacht haben.
Wenn dein Mann dir diesen Unterstand baut, dann nimm ihn an. Nicht als Eingeständnis deiner Unfähigkeit, dass du es nicht schneller schaffst, sondern einfach als das, was es ist: Ein Zwischenlager.
Und was die Nachbarn angeht: Dieser Sommer war der erste, wo bei uns nicht schon von der Straße sichtbar das Chaos herrschte. Alle Nachbarn fanden es völlig normal, dass es so lang gedauert hat (und noch andauert). Das hat mich erstaunt und mir wieder mal gezeigt: Ich mache mir mehr Druck als nötig und vor allem erwartet. Da winkt wieder der Perfektionismus
Alles Liebe!
Snorkfräulein
Re: Ein Jahr nach dem grossen Umzug
rieke, Donnerstag, 28.08.2008, 09:21 (vor 6343 Tagen) @ Snorkfräulein
Liebes Snorkfräulein,
Deine Antwort bewegt mich sehr.
Und beruhigt mich, denn ich spüre:
Ich bin nicht allein mit all den Kistenerlebnissen.
Ganz erstaunt bin ich,
wie sehr mich Dein Satz
<span style="color:#008000">>dass eine kleine Frau eben kein Team einer Heimwerkersendung ist. Es dauert...Einen Platz zu finden für Sachen ist auch ein Prozess, ein schönes Heim muss wachsen</span>
beschäftigt.
Von dieser Aussichtsplattform lässt es sich gleich viel besser aufs Kistengebirge schauen.
Und es stimmt, der Perfektionismus hat seine langen Fäden mal wieder um mich gewickelt.
Davon will ich mich befreien.
Ich danke Dir!
Heute wird das Zwischenlager in Benutzung genommen.
Schöne Aussichten für den Tag.
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Auf unsere Freiheit, zu wohnen und zu leben![[image]](http://bilder23.parsimony.net/forum46830/angel3.gif alt=engel1)
Wir schaffen es!
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mit lieben Grüssen rieke
Re: Ein Jahr nach dem grossen Umzug
SAM, Donnerstag, 28.08.2008, 23:00 (vor 6343 Tagen) @ rieke
Hallo Rieke!
Einer Bekannten von mir wurde von einem Fernsehsender das ganze Haus renoviert/umgestaltet/größtenteils neu eingerichtet, inkl. neuem PC, TV etc.
Ich habe mir das angehört/angesehen (im TV) und dann nach einigem Sackenlassen meinen Kindern strikt verboten, sowas jemals für uns hier anzuleiern.
Mein Haus soll MEIN Haus sein und vor allem es WERDEN, im Laufe der Zeit mit mir wachsen und sich mit mir verändern.
Ich möchte ein paar Sachen hier anders haben, weiß aber noch nicht so genau, wie eigentlich (weiß nur, wie NICHT).
Solange ich da keine klare Vorstellung habe oder mir was über den Weg läuft, wo ich direkt "Hurra!DAS ist es!" brülle, lebe ich eben noch mit den derzeitigen Dingen.
Ich will keine halbherzigen Kompromisse mehr, weder bei meiner Wohnungseinrichtung noch bei Beziehungen.
Wenn ich ausmiste/umsortiere/Platz suche, brauche ich dafür Zeit und Ruhe (Muße trifft es noch besser), dann macht es mir sogar Spaß.
Leider habe ich diese Muße zu selten.
Erst neulich habe ich bei einer dieser seltenen Gelegenheiten meine 3 m Kleiderschrank aktualisiert und vieles aussortiert, außerdem die Schränkchen in beiden Badezimmern und das Regal in der Küche.
In meinem Schlafzimmer habe ich zumindest angefangen, da stehen noch mindestens 5 oder 6 Kisten von meinem jüngeren Sohn (von der Renovierung seines Zimmers bzw. dem vorherigen Ausräumen), die er nicht mehr will.
Okay, ich werde jetzt also nach und nach die Kisten auskippen, Legos raussortieren (zum Behalten) und sicherlich vieles wegschmeißen bzw. anderen Kindern zur Verfügung stellen.
Aber das mache ich langsam, in MEINEM Tempo und zu MEINER Zeit.
Und danach, irgendwann, werde ich wissen, wie ich mein Schlafzimmer umgestalten möchte (DASS ich es möchte, weiß ich).
Inzwischen akzeptiert sogar meine Mutter
,
dass ich kein Hauruck-Typ bin, sondern die Dinge auf MEINE Art erledigen will, auch wenns dann eben mal länger oder auch viel länger dauert.![[image]](http://bilder23.parsimony.net/forum46830/angel3.gif alt=engel1)
Ich muss in meinem Job funktionieren und als Mutter und Katzenversorgerin ebenfalls.
Da will ich wenigstens in meiner unmittelbaren Umgebung mich nicht funktional einrichten, sondern sie im Einklang mit mir selbst gestalten.
Nimm dir alle Zeit der Welt, Rieke, denn es geht um DICH und um DEIN Leben/DEINE Umgebung.
Liebe Grüße,
SAM
Re: Ein Jahr nach dem grossen Umzug - scheint eine endlose Geschichte zu sein
Katta, Donnerstag, 28.08.2008, 18:06 (vor 6343 Tagen) @ rieke
Liebe Rieke,
die Antworten die du schon bekommen hast, passen auch auf meine Erfahrung gut.
Auch unser Umzug hat sich auf diese Weise hingezogen, bei uns ist das Zwischenlager jahrelang die Garage gewesen,
zusätzlich zu einem großen Keller.
Einen Unterstand im Garten haben wir extra noch, für Rasenmäher & Co., die ja eigentlich auch ich die Garage passen würden
Ungefähr zur gleichen Zeit sind unsere ehemaligen Nachbarn umgezogen, und zwar an einem einzigen Wochenende.
Danach war alles, aber wirklich alles an Ort und Stelle.
Mit Gardinen an den Fenstern, Bildern an den Wänden, Dekozeugs, Pflanzen, alles stand da, als wäre es schon immer so gewesen.
Ja, sie hatten eine Umzugsfirma. Aber auch mit Umzugsfirma und für alles Geld der Welt hätte ich das beim besten Willen nicht geschafft.
Die Entscheidung, brauche ich das noch, und wenn ja, wohin paßt es am besten und wenn nein, was geschieht dann damit, braucht bei mir ihre Zeit.
Andere entscheiden das vielleicht schneller, oder haben nicht so viele Sachen oder oder.
Aber auch das Nachdenken darüber, wie machen die das, kostet Kraft.
Kraft, die zum Auspacken, einrichten, und vor allem für den Alltag gebraucht wird.
<span style="color:#008000">>dass eine kleine Frau eben kein Team einer Heimwerkersendung ist. Es dauert...Einen Platz zu finden für Sachen ist auch ein Prozess, ein schönes Heim muss wachsen</span>
@ Snorkfräulein, wirklich eine schöne und absolut passende Beschreibung!
Deshalb finde ich die Idee mit dem Zwischenlager in dieser Situation gut.
Es geht ja nicht darum, dort noch "mehr" unterbringen zu können, sondern um die räumliche Trennung von Alltagsbewältigung und Altlastenbewältigung.
Gerade wenn der Urlaub ausgefallen ist, (bei uns gab es in diesem Jahr auch Gipsbein statt Erholung)
tut es gut, die Aufgabe "Umzugskisten" nicht ständig um sich zu haben.
Mir hat es sehr geholfen, erst mal den Alltag zu ordnen und die Umzugskisten sowie die restlichen kleineren Bauarbeiten
nur als eine Aufgabe unter vielen anderen zu sehen und nicht als etwas, das erst erledigt werden muß,
bevor mein "richtiges" Leben möglich ist.
Die eigentlichen Umzugskisten sind zwar inzwischen alle schon mal ausgepackt worden, aber teilweise umsortiert wieder in Kartons gelandet,
weil die Entscheidungen dazu noch ausstehen.
Das dauert so lange es dauert und so wie ich das sehe, wird es wohl immer solche "Grübelkramkisten" geben.
Ich wünsch dir viel Kraft zum Weitermachen und hoffentlich gute Erholung in den "kartonfreien" Räumen.
Liebe Grüße
Katta
Re: Ein Jahr nach dem grossen Umzug - wieder in Bewegung gekommen
rieke, Samstag, 30.08.2008, 10:21 (vor 6341 Tagen) @ rieke
Hallo!
Das "Gewächshaus" steht und scheint sehr geräumig.
Es ist noch viel Platz übrig,
obwohl wir gestern alle planenüberdeckten Hügel
aus dem Innenhof und der Einfahrt auflösen konnten,
alles Witterungsfeste ist nun "unter Dach".
Alles inzwischen Verdorbene und überflüssig Gewordene ist entsorgt.
Leider war da auch das grosse Zelt unter dem Verdorbenen,
wir hatten es als Abdeckplane verwendet und das Innenzelt ist komplett verrottet.
Schade. Ich trenne mich trotz des Totalschadens sehr schwer.
Sogar richtig gekehrt werden konnte der Innenhof
und es bestehen gute Aussichten,
bei dem strahlenden Sonnenschein an diesem Wochenende
draussen an einem nett gedeckten Tisch Kaffee zu trinken.
Wie hab ich das im letzten Jahr vermisst!
Eure Antworten haben mich darin unterstützt,
vor allem anderen an das "jetzt und heute leben" zu denken,
auch noch einen lieben Dank an Katta und Snorkfräulein.
![[image]](http://bilder23.parsimony.net/forum46830/smiley5.gif alt=winke)
und liebe Grüsse von
rieke,
die jetzt eben gelassener auf "endlose" Geschichte ihrer Umzugskisten schauen kann