@Paladin/Andrea DankefüralleHinweise und für mutige Spiegelschauer ein Eintrag (Allgemein)

Anneliese, Dienstag, 07.10.2008, 10:52 (vor 6299 Tagen) @ Andrea

...aus meinem Tagebuch vom <05.01.2004>
Die Betreuung von Omi , die Krise mit Michael, der wahrhaftigere
Umgang mit ihm, Hans, Monika und Kindern und das vermehrte
Chaos haben mich nicht nur in Schwierigkeiten, sondern auch in
eine gottvertrauende Aufbruchsstimmung gebracht. In der Begeg-
nung mit Menschen begegne ich mir selbst wie im Spiegel.


Immer nur mit sich allein
in seinem Labyrinth zu sein

ist fortschrittshemmend und deswegen
sind Begegnungen ein Segen.
Auch wenn sie in vielen Sachen
alltäglich Probleme machen,
fordern sie uns doch heraus.
Ein "Weiser" macht das Beste draus.

Probleme>>>>>>>>stachelige<<<<<<<< Igel,
zeigen wie in einem Spiegel

neue Wege und die Chance
für eine heilsame Balance.

Im menschlichen Zusammenleben
ist Versöhnung anzustreben,
um im Nehmen wie im Geben
kompromissbereit zu leben.

Ob´s uns passt oder auch nicht.
Der Alltag fordert oft Verzicht.

Das Leben ist zum Teil sehr hart
auch in der Wohlstandsgegenwart.
Da bleibt es niemandem erspart,
sich ganz auf seine eig´ne Art

und Weise
still und leise,

während krisenhafter Plagen,
die am Selbstverständnis nagen,
immer wieder neu zu fragen.
"Was will mir der Spiegel sagen?"

Anneliese - 061382202


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