Hallo, liebe Anke,
da häng ich mich gleich mal dran.
Wie immer im Dezember gab es eine ganze Menge Veranstaltungen, mal das eine Kind, mal das andere,
mal mit Eltern, mal ohne, wir waren viel unterwegs und heute ist der erste Ferientag.
Endlich mal ausschlafen, nicht auf die Uhr schauen müssen und Stück für Stück das Haus wieder "bewohnbar" machen
Da ich es sowieso selten schaffe, mich an eine Liste zu halten, mach ich auch keine und überlasse die Reihenfolge dem Zufall.
Ich weiß nur noch nicht, wie es mit den Kinderzimmern wird, denn die kann man kaum noch betreten, aber die Kinder
haben noch nicht mal ansatzweise Motivation, auch nicht mit Hilfe.
Irgendwie kommt es mir so daneben vor, in diese vollgestopften Zimmer auch noch Weihnachtsgeschenke stopfen zu wollen
im Prinzip könnte ich alles so lassen, und dann gibt es eben auch keine Geschenke!?
Der gemeinsame Weihnachtsmarktbesuch ist deshalb auch schon ausgefallen, aber das war für die beiden nicht wirklich schlimm.
Natürlich sind die beiden nach den anstrengenden letzten Wochen auch ziemlich erschöpft,
aber ich verlange auch keine gründliche Tiefenreinigung, so eine halbe Stunde Notfall-Aufräumung würde mir schon reichen,
so daß mal eine Staubsaugerrunde und Betten beziehen möglich ist.
Bei mir selbst gibt es auch keine "Gewalttour", nur das wichtigste, Tische und Stühle frei, keine Schränke-neu-sortieren,
kein Entrümpeln, keine große Putz-aktion (den Dampfreiniger habe ich sowieso gerade verborgt
)
Na, mal sehen.
Bis später, Katta