Meine Gedanken zu Strukturen.... (Allgemein)

Xandria, Montag, 08.09.2008, 17:14 (vor 6329 Tagen)

Der Beitrag ist inspiriert von Fatimas Thread und der Aussage:

Strukturen schaffen, innerhalb derer man sich relativ frei bewegen kann - und den Blick immer nach vorne!

Gedankensprünge inklusive!


Also Hallo erstmal liebe MMs,

Meine Gedanken zu Strukturen:

Ich habe Strukturen - wenn auch keine die der Messbeseitigung dienen, als da wären

Montags bis Freitags:

Morgens aufstehen - Musik an - Duschen - Anziehen - Kämen und raus aus der Wohnung zur Arbeit

Auf dem Weg dahin - Stopp beim Bäcker - Pausenbrot holen für mich und meine Kollegin

AHA von 08:00 bis 16:30 - 09:30 Frühstückspause (habe ich eigentlich nicht, aber da die anderen Raucherpausen haben gestatte ich mir eine komprimierte Nichtraucherpause) 10:15 Abteilungs-Cappu-Runde - 12:30 bis 13:15 Mittagspause - 16:30 (Freitags 16:00) Feierarbend - dazwischen wird natürlich gearbeitet!

Danach:

Montag: Einkauf und Besuch bei Muddi (hat sich jetzt auf Freitag bzw. Mittwochs verschoben - mal sehen, wie ich den zurückgeschoben kriege)

Dienstag Sport (die Routine liegt momentan im Sterben, da immer irgendwas dazwischen kommt bzw. ich dazwischenkommen lasse. Moti momentan gleich Null)

Mittwoch: Normalerweise frei, diese Woche für Montagsaufgabe verplant / alle 2 Wochen Actionday - da räum ich dann auf, irgendwie gezwungenermaßen, da die Praktikantin kommt - was sagt mir das? Das ich immer noch für andere aufräume und nicht für mich!

Donnerstag: siehe Dienstag!

Freitag: Momentan siehe Montag - nur diesen Freitag ist Pediküre dran - der geplante Tag für meine Wohlfühlroutinen die ich versuche in meine Leben zu bekommen.

Von Samstag bis Sonntag

Samstag: lange Schlafen - lange Frühstücken - 1 WaMa ansetzen (wenn überhaupt) vielleicht noch einkaufen, wenn was fehlt.

Sonntag: lange Schlafen - Brunchen gehen - Internet-Cafe und (wenn klappt) gewaschene Wäsche aufhängen (ich weiß ich müsste eigentlich nochmal waschen - aber dann findet die Wäsche nie den Weg auf den Ständer.

Wie ihr seht kaum Routinen zu Messbeseitigung!

Ich stecke in einem Zwispalt: Ich will nicht weiter gegen den Mess kämpfen mich aber auch nicht mit dem jetzigen Zustand anfreunden.

Voraussetzung für die Routinen? Alles hat seinen Platz? Irgendwie schon - aber auch wieder nicht.

Beispiel Müll - ich sammel den Müll in Einkaufstüten, die um den Mülleimer rumstehen. Aber eben nicht im Mülleimer, weil den müsste ich leeren und sauber machen - dann erst hätte der Müll wieder seinen richtigen Platz. Dann wäre es auch kein Problem, den Müll Mittwochs zu entsorgen! Wieso ist das jetzt ein Problem ? weiß ich auch nicht.

Gesammelte Einaufstüten ab in die Mülltonnen - im Keller! Sofort! Das ist ein Befehl (an die Mülltüten)!!!

Die Wäsche liegt mal wieder in einem großen Haufen vor dem Schrank - nicht in den Schrank drinn und auch nicht in dem Wäschesortierer, wo sie denn auch hingehört. Ich müsste sie sortieren falten und in den Schrank räumen - in dem Schrank haben sich aber wieder Dinge angesammelt, die da nicht reingehören!

Anweisung des Drillsergant: Dinge die nicht in den Schrank gehören - sofort raus da! MARSCH MARSCH! LINKS ZWO DREI VIER!LINKS ZWO DREI VIER!LINKS ZWO DREI VIER! Na bitte, geht doch!

Saubere Wäschestücke herhören! Auf meine Komando sofort falten und zack zack in den Schrank! ACHTUNG! MARSCH!

ICH BIN DER DRILLSEREANT - ICH BEFEHLE UND IHR SPRINGT, JAWOHL! Ich bin der GOTT in meinem Messie-Universum. Ich sage und es werde ORDNUNG!

Hier enden meine Gedanken - bin grade supi motiviert - will sofort nach Hause und meinen Untertanen - Dingen befehlen!

Tschüss (Da ich den Drillsergeant gerade deutlich in mir spüren und nicht will das er wieder weggeht - les ich das hier auch nicht mehr Korrektur)

Xandria LINKS ZWO DREI VIER! LINKS ZWO DREI VIER! LINKS ZWO FREIBIER!


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